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1991 |
Am Anfang des Jahres trafen sich 5 Modellbahner und waren sich einig, dass sie in ihrem Hobby großen Bedarf zum Erfahrungsaustausch haben. Es wurde ein Modelleisenbahnerstammtisch ins Leben gerufen. Ab sofort fand alle 4 Wochen ein Treffen in unterschiedlichen Lokalitäten zum Informationsaustausch statt. Nach und nach wurde die Runde größer und bald waren es 11 Modellbahninteressierte. Mitte des Jahres wurde beschlossen, dass ein eingetragener Verein gegründet werden soll. Am 8. November fand die erste Generalversammlung unter dem Vereinsnamen „Modelleisenbahnclub Linzgau“ statt. Zum Ersten Vorsitzenden wurde Winfried Schaller gewählt.
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1992 |
Im November wurde bei einer Neugründungsversammlung und der gleichzeitigen Namensänderung der Modelleisenbahnclub „MEC Pfullendorf e.V.“ gegründet. Zum Vorsitzenden wird Winfried Schaller gewählt.
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1993 |
Winfried Schaller scheidet aus der Vorstandschaft aus. Herbert Rimmele wird zum Nachfolger gewählt. Der Wunsch nach Vereinsräumlichkeiten zum Bau einer Anlage wird stark. Das Haus Linzgau (HdB) ist bereit, dem MEC einen Raum zur Verfügung zu stellen. Es soll eine zweigleisige Hauptstrecke in Nord-Modulbauweise der Spur H0 erstellt werden. Ein Bahnhof wurde geplant und mit dem Bau begonnen. Auch die N-Bahner beginnen mit einer Anlage in Segmentbauweise.
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1994 |
Der MEC tritt dem BDEF sowie der Schwäbischen Modellbahnrunde bei. Der Bahnhof ist noch im Rohbau, aber bereits funktionsfähig, und mit Unterstützung der Modellbahnfreunde aus Saulgau, fand im HdB die erste Ausstellung vor heimischem Publikum statt.
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1995 |
Der MEC beteiligte sich mit einer Ausstellung an der 25-Jahrefeier des HdB. Ferner nahmen wir aktiv an den Feierlichkeiten "775 Jahre Pfullendorf" teil.
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1996 |
Der Bahnhof nimmt mit dem Einbau des Faller Car-Systems und der Landschaftsgestaltung weiter an Form und Gestalt an. Dies wird dem Publikum bei Ausstellungen mit Unterstützung der Saulgauer EF im Oktober im HdB sowie im November in Markdorf gezeigt.
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1997 |
Die ersten Streckenmodule sowie je ein Ein- bzw. Ausfahrtsmodul für den Bahnhof werden gebaut. Auf der Ostseite entstand ein Rummelplatz, die Westseite erhielt einen Güterbereich mit WLZ. Mit Unterstüzung von Bad Saulgau fand im Oktober im HdB unsere eintägige Ausstellung und im November in Bad Saulgau deren Ausstellung statt.
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1998 |
Im März nimmt der MEC erstmals komplett mit der eigenen Anlage an einer Ausstellung in Stetten a.d. Donau teil. Hier zeigte sich, dass der Bahnhof nicht das Non plus Ultra ist. Man entschied sich zur Sanierung und Neugestaltung der Ost- und Westseite. Bis zur Ausstellung in Markdorf im November bekommt das Ostteil ein komplett neues Gleisbild.
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1999 |
Wir sind überwiegend mit der Umgestaltung des Bahnhofes beschäftigt, denn auch das Gleisbild des Westteils und die Streckenführung des Faller Car-Systems sollte verändert werden. Man ließ sich aber trotzdem nicht davon abbringen, im November eine Miniausstellung (ohne Bahnhof) im Heim der Arbeiterwohlfahrt durchzuführen.
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2000 |
Gottlieb Knoll gründete zu Jahresbeginn mit 6 Jugendlichen eine Jugendgruppe. Eine eingleisige Nebenstrecke soll gebaut werden. Die Erwachsenen führten weiter die Ausbaumaßnahmen und Veränderungen am Bahnhof durch. Er soll ja wenigstens pro forma an den anstehenden Ausstellungen einsatzbereit sein.
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2001 |
Gottlieb Knoll übernimmt die Vereinsführung. Der Club bekommt von der Stadt zwei Räume im alten Kloster, da es im HdB zu eng wurde. Ferner wurde beim Finanzamt Sigmaringen die Gemeinnützigkeit beantragt und bewilligt. Beim Parkfestival 2001 unterstützten wir die Stadt durch 200 ehrenamtliche Arbeitsstunden. Im November war die Ausstellung in der Härle-Schule sowie an den 4 Adventssonntagen die „Tage der offenen Tür“ in den Vereinsräumen angesagt. Die N-Bahngruppe löste sich auf.
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2002 |
Dieses Jahr sollte ein ereignisreiches Vereinsjahr werden. Unser Bahnhof wurde fertig gestellt. Zur Premiere reisten wir mit unserer Anlage zu den Feierlichkeiten „50 Jahre Baden-Württemberg“ für zwei Tage nach Uhldingen-Mühlhofen. Ferner übernahmen wir für dieses Jahr die Patenschaft der Schwabenrunde. Vom 9.-10. November ist unsere Jubiläumsausstellung „10 Jahre MEC Pfullendorf“ angesagt. Wir feierten mit 10 Modellbahnanlagen verschiedener Spurgrößen in der Stadthalle unser Jubiläum. Zu diesen Feierlichkeiten wurden befreundete Vereine der Umgebung sowie der Club unserer französischen Partnerstadt St. Jean de Braye eingeladen. Mit ca. 2500 Gästen kann gesagt werden; Das war ein gelungenes Fest. Drei Wochen später waren wir bei der ersten Modellbaumesse in Friedrichshafen zu Gast. Zum Jahresabschluß baute unsere Jugendgruppe am ersten Adventswochenende ihre Anlage im Altersheim auf. Die Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörigen wurden zu Kaffee und Kuchen eingeladen und von den Vereinskameraden bedient.
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2003 |
Im Juli machten wir mit einem Triebwagen der HZL auf der Strecke Sigmaringen – Eyach unseren ersten gemeinsamen Ausflug. Ansonsten konzentrierte man sich auf die Ausbaumaßnahmen der stets wachsenden Anlagen. Die jährliche Ausstellung im November ist inzwischen ein fester Bestandteil des Vereins geworden. Am 3. und 4. Adventsonntag waren wieder die Tage der offenen Tür. Ein Spendenscheck in Höhe von 250 € konnte dem Schulleiter der Grundschule zur Unterstützung perser Projekte übergeben werden.
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2004 |
Zu Beginn dieses Jahres erhielten wir einen weiteren Raum im alten Kloster. Er soll zu einem Kameradschaftsraum ausgebaut werden. Mitte des Jahres gingen die Vorbereitungen zu persen Ausstellungen los. Als Höhepunkt sei die Reise in unsere französischen Partnerstadt nach St. Jean de Braye zu erwähnen. Dort nahmen wir am Treffen des 9. Salon Train du Miniature des AMFC in Orléans teil. Dieses überregionale Treffen wird alle zwei Jahre von französischen Modellbahnverbänden durchgeführt und hatte mehr als 10.000 Besucher. Die größte Überraschung war für uns, dass wir zum Abschluß von einem Gremium des Veranstalters als Beste von 87 ausländischen Anlagen mit einer Urkunde ausgezeichnet wurden. Mitte November fand wieder unsere zweitägige Ausstellung mit Gastvereinen statt. Die 300 € aus dem Erlös der Tage der offenen Tür am 12. und 19. Dezember wurden der Sozialstation übergeben.
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2005 |
Der erste Gestaltungsplan von einem Wendemodul mit integriertem Schattenbahnhof wurde besprochen. Ferner bildet sich eine Gruppe zum Bau einer Nostalgieanlage. Auch eine neue N-Bahngruppe zeigt Interesse zum Bau einer digitalen Modulanlage und beginnt mit den ersten Planungen. Die MEC ler richteten wieder einen musikalischen Kaffeenachmittag im Altersheim aus. Der diesjährige Jahresausflug führte etwas abseits der realen Bahn. Herbert Rimmele organisierte in Lippertsreute die Fahrt mit einem Apfelbähnle. Die eigene Ausstellung sorgte vom 5. - 6. November in der Härle-Halle für großen Erfolg. An den vier Adventsonntagen fanden unsere Tage der offenen Tür statt. Herrn Semet vom Werkstättle konnte ein Spendenscheck in Höhe von 400 € übergeben werden.
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2006 |
Unser Ausflug nach Frankreich in die Museumsstadt Mulhousen wird wohl allen in guter Erinnerung bleiben. Das MEC Team veranstaltete für die Bewohner des Altersheims in deren Wintergarten einen bunten Nachmittag. Bei der Verabschiedung von Bürgermeister Heiko Schmidt waren Herbert Rimmele und Horst Wiggenhauser anwesend. Am 28. und 29.10. waren wir mit unserer Hauptanlage bei der Ausstellung des MEC Stetten-Donau in Engen zu Gast. Vom 25. - 26. 11. fand unsere Ausstellung wieder in der Härle-Schule statt. In diesem Jahr füllten wir die Halle zum ersten Mal mit den vereinseigenen Anlagen. Zum Jahresende gab es für den Förderverein der Hauptschule anlässlich unserer Tage der offenen Tür, vom 10. und 17. Dezember, einen 300 € Scheck.
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